Der Mac im Einzelhandel
Rolf Rensmann ist Inhaber von „man-ey“, einem Geschenkartikel-Fachgeschäft überwiegend für Männer. Dort gibt es (fast) alles, was Männer wollen und brauchen - von der Taschenlampe über Kleinwerkzeuge, Mouse-Pads bis zu handbetriebenen Apfelschälmaschinen und Aschenbecheraufsätzen für leere Weinflaschen.

Genauso vielfältig wie sein Sortiment waren auch die Anforderungen des Dortmunder Fachhändlers an einen Kassenarbeitsplatz: Eine virenfreie Kasse mit Internet-Anschluss, Bilderkatalog und Warenkorbfunktion, um gleichzeitig mehrere Kunden bedienen zu können.
Rolf Rensmann entschied sich für „directKASSE“, die Macintosh-Kassenprogrammentwicklung der Bönig und Kallenbach oHG. Das neueste Produkt des Dortmunder Traditionsunternehmens ist eine innovative Lösung für den Einzelhandel. „Gerade kleinen Einzelhändlern ermöglicht es, ein komplettes, computergestütztes Kassensystem einzusetzen, und das zu erschwinglichen Preisen“, erläutert Inhaber Martin Kallenbach. System und Zubehör wurden in enger Zusammenarbeit mit Einzelhändlern entwickelt und vor Ort im laufenden Betrieb getestet.
Das Kassensystem, das auf dem Apple-Macintosh-Betriebssystem basiert, ist individuell anpassbar. Es ermöglicht von der Adressverwaltung bis zur Abrechnung den gesamten Warenverkaufsvorgang. Inventur erfolgt per Knopfdruck. Der Ausdruck von Rechnungen und die Ausgabe von Umsätzen erfolgen auf Tages-, Wochen-, Monats- und Jahresbasis. Seine besonderen Stärken beweist das Programm bei der Kundenberatung. Die Artikel des Sortiments werden in einem integrierten Warenkatalog mit Bildern und Produktbeschreibungen dargestellt.
Rolf Rensmann von „man-ey“ ist seit einem halben Jahr begeisterter Nutzer von „directKASSE“. „Überzeugt hat mich die einfache Verwaltung der Bilder und die Virenfreiheit eines Macintosh-Rechners. Wir verfügen über einen kompletten Arbeitsplatz mit schnellem Zugriff auf unsere Produkte. Über verschiedene Warenkörbe können wir mehrere Kunden gleichzeitig bedienen,“ erklärt Rensmann. Eine weiteres Argument für das Kassensystem war für den Einzelhändler der Preis - 899,- Euro inklusive Zubehör. Aufgrund der geringen Systemanforderungen kann „directKASSE“ auf bis zu fünf Jahre alten Macintosh-Rechnern installiert werden. „Einen entsprechenden gebrauchten Macintosh-Rechner gibt es bereits für rund 350 Euro“,weiß Entwickler Martin Kallenbach. Für Installation und Schulung bedarf es gerade einmal einen halben Tag.
Da directKASSE weltweit einzig mit einem USB-Kundendisplay und einer USB-gesteuerten Kassenschublade ausgestattet ist, lässt es sich leicht an jeden Macintosh-Rechner anschließen. Der Anschluss an ein MacBook ermöglicht den mobilen Einsatz auf Märkten und auf Messen. Mit dabei ist ein Bondrucker, ein Barcode- und Etikettendrucker sowie ein Barcode-Scanner. Die Ausgabe der Kassenbons erfolgt unmittelbar. Sie sind mit beliebigem Inhalt frei gestaltbar.
Das Dortmunder Unternehmen Bönig und Kallenbach ist seit über 20 Jahren Spezialist für die Entwicklung von Geräten und Programmen im Bereich der elektronischen Datenverarbeitung und Informationstechnik. Bönig und Kallenbach bieten maßgeschneiderte Lösungen für Forschung, Industrie und Messebau. Zu den Produkten zählen Messgeräte, Steuersysteme, Datenbanken sowie elektronische Schaltungen im digitalen und analogen Bereich. Eine der neuesten Entwicklungen ist ein professionelles USB-Interface für den Macintosh.
Autor: Hersteller (E-Mail an die Redaktion).
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