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Geld sparen beim Kassemachen!


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Der Vodafone-Shop in Gröbenzell bei München ist vielen anderenEinzelhandelsgeschäften einen guten Schritt voraus. Einer der Gründe: Das FileMaker Pro-basierende Kassensystem fileWorkerPOS des Düsseldorfer Anbieters fileWorker.de.

Große Unternehmen können sich teuere Spezialisten leisten. KleineEinzelhändler dagegen haben nie Feierabend. Oder sie arbeiten mitintelligenter Software, die viele Prozesse und Aufgaben des Geschäftsalltags automatisiert. Wie mit fileWorkerPOS, einem Kassensystem der Düsseldorfer Softwareschmiede fileWorker.de, das auf der Datenbank FileMaker Pro basiert.

Ist Matthias Reimann ein Abenteurer?
Warum sonst wagt er in diesen schwierigen Zeiten den Sprung in dieSelbstständigkeit, und das in einer Branche, deren goldene Jahre angeblichbereits vorbei sind? Der 24 -jährige gelernte Radio- und Fernsehtechnikerschmunzelt, wenn er solche Fragen hört: „Wer heute mit Handys und Mobilfunkzubehör gute Geschäfte machen will, der muss sich schon etwas einfallen lassen.“

Doch Matthias Reimann meint damit nicht etwa aufwändige Dekoration, teure Werbung oder selbstzerstörerische Rabatte, sondern eine klugeGeschäftsführung. Was er aus seiner Zeit als Angestellter im Einzelhandeldazu mitbringt, ist neben reichlich Erfahrung vor allem eine zentrale Erkenntnis: „Ohne ein gutes Warenwirtschaftssystem läuft heute nichts mehr.“

Lange gab es diese nur als Einzelprodukte, heute bietet der Markt Lösungen an, die Kassensoftware und Warenwirtschaft vereinen – und zwar direkt am Point of Sale (PoS).

Nach einer solchen Lösung hielt Matthias Reimann Ausschau, um auch seinen Handel mit Zubehörprodukten anzukurbeln, die nicht aus dem Vodafone-Sortiment stammen: zum Beispiel Headsets, Oberschalen, Taschen undausgewählte Handys anderer Hersteller. Eine Internetrecherche lieferte einen ersten Marktüberblick. Den Ausschlag gab schließlich ein Vortrag der Düsseldorfer Entwicklerfirma fileWorker.de bei der FileMaker-Usergroup München. Matthias Reimann entschied sich für fileWorkerPOS, eine Entwicklung, die auf der Datenbank FileMaker Pro basiert.

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Kassenabrechnung in Sekundenschnelle


Vom ersten Tag an konnte die FileMaker Pro-Datenbanklösung fileWorkerPOS bei Matthias Reimann punkten: „Dank der verständlichen Installationsanleitung war mein System aus PC, Kassenschublade, Barcode-Scanner und Drucker im Nueinsatzbereit.“ Nach einem Monat Probelauf in den eigenen vier Wänden baute Reimann die Anlage bereits in seinem Geschäft auf. Dort bewährt sie sich seitdem Tag für Tag.

„Allein der klassische Verkauf meiner Artikel läuft mit fileWorkerPOS besonders schnell und einfach. Ich sehe sofort, wie viel ich aktuell verdient habe und welche Produkte über den Ladentisch gegangen sind. Die Kassenabrechnung ist damit eine Sache von Sekunden“, berichtet Reimann aus der Praxis.

Verkaufte Artikel und Lagerbestandimmer im Blick


Dank des integrierten Warenwirtschaftssystems der FileMaker Pro-Lösung zeigt fileWorkerPOS außerdem, wie viele der verkauften Artikel noch auf Lager sind. Reimann kann also rechtzeitig reagieren, da er sofort erkennt, wann eine Nachbestellung fällig ist. Sobald er die ersten Angestellten hat, wird auch die integrierte Mitarbeiterverwaltung ihre Trümpfe ausspielen. Die artikelbezogene Provisionierung macht zum Beispiel die Provisionsauszahlung für Mitarbeiter zum Kinderspiel. Und die Verkäufer sehen unmittelbar nach jedem Verkauf, welche Provision sie gerade verdient haben. „Als Angestellter habe ich mich oft geärgert, dass es diese Möglichkeit nicht gab“, erinnert sich Matthias Reimann.

Ideales Tool für effizienten Personaleinsatz


fileWorkerPOS macht aber nicht nur Verkaufsmitarbeiter glücklich, auch bei der effizienten Planung des Personaleinsatzes kann die FileMaker Pro-Lösung für viele kleinere Betriebe ein Quantensprung sein: Jederzeit abrufbare Statistiken liefern tages- und uhrzeitspezifische Umsatzanalysen.

fileWorkerPOS macht transparent, zu welchen Zeiten das Geschäft brummt und wann es ruhiger wird. Aufgrund dieser Informationen lässt sich der Personaleinsatz präzise an den tatsächlichen Anforderungen ausrichten. Den Mitarbeitern bleibt damit bei großem Andrang unnötiger Stress durch Unterbesetzung erspart; stattdessen steht immer genügend Personal zur Verfügung, um aus dem Ansturm das bestmögliche Geschäft zu ziehen. Doch fileWorkerPOS kann noch mehr: Per Mausklick stellt es Preis- und Inventurlisten in zahlreichen Varianten dar und macht sich selbst beim Thema Werbung nützlich. Die integrierte Serienbrieffunktion bietet sich in Kombination mit den gespeicherten Kundenadressen für regelmäßige Kundenmailings an. Natürlich lassen sich auf diese Weise auch Rechnungen schreiben und sonstige Korrespondenz erledigen. Es gibt sogar die Möglichkeit, seine Waren über das Internet zu vertreiben.

Mit fileWorkerWEB ist das aktualisieren und die Neuanlegen von Artikeln im Webshop ein Kinderspiel. Obwohl Matthias Reimann das volle Leistungsspektrum von fileWorkerPOS noch gar nicht nutzt, zieht er ein klares Fazit: „fileWorkerPOS ist sowohl günstig als auch gut – ich kann die Lösung jedem Einzelhändler wärmstens empfehlen.“

Lesen Sie auch das Interview mit dem Anwender, Herrn Reimann.



Autor: Hersteller (E-Mail an die Redaktion).
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